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Archiv für die 'Windows Vista' Kategorie

Windows Vista (erschienen 2005).

Browser öffnet MSN Seite bei jedem Login / NCSI abschalten

Erstellt von solip am 8. Oktober 2016

Seit Windows Server 2003 kann es die Rechner/Benutzerprofile verfolgen, bei jedem Login öffnet der Internet Explorer die Seite http://go.microsoft.com/fwlink/p/?LinkId=255141, welche nach http://www.msn.com/?ocid=wispr weiterleitet. Ein Wechsel des Browsers ändert das Verhalten nicht, die Seite wird dann mit ihm geöffnet.

Dies ist kein Autostart-Eintrag und auch nicht mit der konfigurierten Homepage verbunden. Es handelt sich dabei um den Vorgang, der feststellt ob eine Verbindung zum Internet besteht. Der gleiche Vorgang verändert ggf. auch das Netzwerk-Symbol in der Taskleiste. Er nennt sich Network Connection Status Indicator (NCSI). Eigentlich sollte das im Hintergrund ablaufen und dabei wird eine andere Adresse geprüft (msftncsi.com). Ist dies jedoch nicht möglich, so wird der Browser aktiviert.

Es gibt viele Gründe das loszuwerden, nicht nur weil es stört wenn bei jedem Login der Browser geöffnet wird. Die adressierte Seite ist auch sehr umfangreich und extrem mit Werbung, Cookies und dergleichen befrachtet.

Zur Änderung ist die Registry des Rechners zu bearbeiten:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\NlaSvc\Parameters\Internet\EnableActiveProbing

Diesen Parameter von 1 auf 0 setzen.

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Sie wurden mit einem temporären Profil angemeldet

Erstellt von solip am 26. Januar 2015

Ein gerne vorkommender Fehler bei Ausgliederungen aus Domänen oder Umzügen.

Nach dem Anmelden erscheint folgende Meldung: „Sie wurden mit einem temporären Profil angemeldet“. Des weiteren wird der Desktop nicht ordnungsgemäß geladen und sämtliche Änderungen werden nach einem Neustart verworfen.

In der Registrierung werden für jedes Profil Einträge angelegt. Überschneidungen führen zu gesicherten Profilen mit der Endung .bak. Sofern diese fehlerhaften Einträge nicht gelöscht werden, funktionieren diese Profile nicht mehr.

Entfernen kann man die problematischen Profile wie folgt:

– Regedit als Administrator starten
– Profile einsehen unter: „HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ProfileList“
– „ProfileImagePath“ gibt Aufschluss über die Zugehörigkeit
– Überflüssige Profile und Doubletten mit Endung .bak löschen
– Rechner neu starten

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Von UDP abhängiger Netzwerkdienst kann nicht gestartet werden, z.B. Eye-Fi Helper

Erstellt von solip am 21. Februar 2013

Von UDP abhängige Netzwerkdienste können nicht starten, wenn ihr fest verlangter TCP/IP Port bereits in Verwendung ist. Dies kommt besonders bei Servern vor, denn deren Rollendienste erzeugen viele Ports in Benutzung und sie benutzen UDP-Ports nach dem Zufallsprinzip, was ein Sicherheitsfeature ist. Unflexible Anwendungen, die einen festen und freien Port verlangen, können das Nachsehen haben. Sicherstellen muss man natürlich auch, das keine anderen Anwendungen wie z.B. ein mDNSresponder oder Bonjour stören. Dies sind aber keine Bestandteile des Systems oder Rollen und können ja entfernt werden.

Auffällig ist dieses Verhalten z.B. beim Programm Eye-Fi Helper, welches nach dem Port 59279 verlangt und seinen Dienst mitunter wie folgt quittiert:

Failed to initialize multicast responder, Error: 10013 - Der Zugriff auf einen Socket war aufgrund der Zugriffsrechte des Sockets unzulässig

Prüft man in einer Shell (mit Administrator-Rechten) was den Port verwendet mittels

netstat -abnp udp

so findet man wahrscheinlich dns.exe, welches seine Dienste im Bereich der Ports 49152 bis 65535 betreibt.

Unter Windows Server 2003 und Windows XP kann man sich behelfen indem man den Bereich der zufälligen Ports anders vergibt. Siehe Anleitung.

Bei Windows Server 2008 und Windows Vista, Windows 7 und Windows 8 sieht es schon etwas anders aus, da hier ein ganz neuer TCP/IP Stack arbeitet. Den Schlüssel ReservedPorts gibt es nicht mehr. Beeinflussen kann man den Port-Bereich jedoch direkt auf der Shell, siehe Anleitung. Sollte dies nicht gehen, so muss noch ein Hotfix eingespielt werden – den bekommt man hier.

Vorgehen zum Anzeigen der dynamischen Portrange:

netsh int ipv4 show dynamicport tcp
netsh int ipv4 show dynamicport udp
netsh int ipv6 show dynamicport tcp
netsh int ipv6 show dynamicport udp

Setzen der Portrange so wie sie in Windows Server 2003 verwendet wurde (1025-5000):

netsh int ipv4 set dynamicport tcp start=1025 num=3976
netsh int ipv4 set dynamicport udp start=1025 num=3976
netsh int ipv6 set dynamicport tcp start=1025 num=3976
netsh int ipv6 set dynamicport udp start=1025 num=3976

Um das Standard-Verhalten von Windows ab Vista bis Server 2008 wieder herzustellen:

netsh int ipv4 set dynamicport tcp start=49152 num=16383
netsh int ipv4 set dynamicport udp start=49152 num=16383
netsh int ipv6 set dynamicport tcp start=49152 num=16383
netsh int ipv6 set dynamicport udp start=49152 num=16383

Um den schlecht gemachten Eye-Fi Helper zwangsweise auszusparen:

netsh int ipv4 set dynamicport tcp start=59280 num=6255
netsh int ipv4 set dynamicport udp start=59280 num=6255
netsh int ipv6 set dynamicport tcp start=59280 num=6255
netsh int ipv6 set dynamicport udp start=59280 num=6255

Zwischen 1025 und 65535 ist im Grunde alles möglich. Der kleinste Bereich liegt jedoch bei 255 Ports. Eine Exchange Server Installation wird die Portrange auf über 60000 einstellen, egal was vorher gesetzt war.

Nach einem Neustart der Maschine sollten sich die Rollen und Dienste an die neue Vorgabe halten, so das die Anwendung mit fixem Port wieder erfolgreich starten kann.

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Kein Defragmentierungstool ist installiert

Erstellt von solip am 8. Juli 2012

.. sowie eine ausgegraute Option zum Defragmentieren in den Laufwerkseigenschaften – das ist oft die Hinterlassenschaft von Drittanbieter-Programmen zur Defragmentierung. Sozusagen als „Rache“ für deren Deinstallation.

Ungeachtet der weiteren Behandlung hier ein kleiner Tipp zum schnellen Aufruf des üblichen Dialoges:

Start -> Ausführen -> dfrgui

Die Standard-Einstellungen können dauerhaft wie folgt wieder hergestellt werden:

– Regedit starten
– HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\MyComputer\DefragPath
– Doppelklick auf den Wert, Setzen: %windir%\system32\dfrgui.exe
– Regedit schließen und Windows Explorer neu starten

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Standard-Gateway unter Windows festlegen

Erstellt von solip am 4. Juni 2012

Was tun in folgender Situation?

– Ein Windows-Rechner hat mehrere Netzwerkkarten, mehrere IP-Netzwerke
– Die Netzwerke sind unterschiedlich, statisch oder dynamisch, Dienste sind verschieden oder nicht überall vorhanden
– Es ist erforderlich den Internet-Zugang über ein bestimmtes Netz / Standard-Gateway sicherzustellen

Sind die Netzwerkkarten bzw. Netzwerke soweit eingerichtet, hat man auch schon die erste Warnung von Windows erhalten: es gibt mehr als eine Verbindung mit einem Standard-Gateway. Das wird nicht empfohlen, denn über welches Gateway geht nun was? Die IP-Netze als solches sind Windows klar, dafür sind die Netzwerkkarten ja konfiguriert. Aber alle Dienste sowie das Routing sind nicht direkt festgelegt und könnten das ein oder andere Gateway benutzen.

Nun könnte man einer Verbindung ja Einstellungen wie das Gateway oder auch die DNS Server wegnehmen. Das ist möglich, reduziert den Funktionsumfang in dem Netz aber ganz erheblich. Zudem benötigen die aktuellen Windows-Versionen diese Angaben um das Netz als Arbeitsplatz/Privat/Domäne verwalten zu können. Ohne diese Angaben wird es ein Öffentliches Netz.

Sichtbar wird das auch gut wenn man sich die Routing-Tabelle mit route print einmal ansieht. Problem sind die Default Routen, über die alles hinausgeht was der Rechner nicht selber erledigt oder was nicht anderweitig fest vorgegeben ist. Dazu zählt z.B. jede Internet-Kommunikation.


Aktive Routen:
Netzwerkziel Netzwerkmaske Gateway Schnittstelle Metrik
0.0.0.0 0.0.0.0 192.168.0.1 192.168.0.100 10
0.0.0.0 0.0.0.0 192.168.10.1 192.168.10.100 10
0.0.0.0 0.0.0.0 192.168.20.1 192.168.20.100 10

Drei Netzwerke samt ihren Gateways sind eingerichtet. Allen Dreien wird von Windows eine Default Route verpasst, d.h. Anfragen an externe Dienste werden hier heraus geroutet. Aber nur eine wird dies auch wirklich tun. Und zwar die Netzwerkverbindung, die als erste in der Liste steht. Und das muss nicht bei jedem Start des Rechner die gleiche sein. Stellt nicht jedes dieser Netzwerke überhaupt Dinge wie Internet-Zugriff zur Verfügung, ist das ein großes Problem.

Diese Routen könnte man manuell oder mittels eines Batch löschen.

route delete 0.0.0.0 mask 0.0.0.0 192.168.20.1

Aber nach einem Neustart oder Änderungen an den Netzwerken sind sie wieder da. Außerdem, s.o., Arbeitsplatz/Privat/Domäne – Windows wird das mangelhafte Routing in Kombination mit den Einstellungen – es ist ja nun mal ein Standard-Gateway eingetragen worden – zu recht monieren.

Der Schlüssel um hier Ordnung reinzubringen ist die Metrik. Je geringer desto vorrangiger ist die Route. Die Metrik lässt sich in den IPv4 Einstellungen der Netzwerkkarte ändern. Im erweiterten Bereich ist sie auf dem ersten Reiter. Windows setzt die Metrik normalerweise automatisch und variiert hier etwas.

Also erhöht man beispielsweise eine Netzwerkverbindung in der Metrik um den Wert 1000 und die andere um 2000. Nur die mit dem gewünschten Gateway bleibt auf automatischer Metrik stehen. Das Ergebnis ist mit einem route print sofort sichtbar und auch das Routing läuft entsprechend.

Diese Änderung ist auch nach einem Neustart unverändert. Aufpassen muss man jedoch bei der Installation neuer Netzwerk-Treiber oder anderen Änderungen an den Netzwerkkarten.

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Für die benutzerdefinierte Aktion konnte nicht auf die JavaScript-Laufzeitumgebung zugegriffen werden

Erstellt von solip am 24. März 2012

Dieser Fehler ist auch bekannt als:

– Kein Zugriff auf VBScript/JScript Laufzeit für benutzerdefinierte Aktion
– Could not access VBScript/JScript Runtime for custom action

Diverse Setup-Programme können bei Microsoft Windows Vista und Windows 7 unter Umständen nicht korrekt ausgeführt werden, da die Systemdateien für Scripting unter Windows Vista/7 in einigen Fällen nicht korrekt registriert sind. Dieses Problem ist Microsoft bereits bekannt und tritt zudem nur sporadisch auf.

Meistens die Lösung:

1. [Start] -> Alle Programme -> Zubehör -> Eingabeaufforderung -> rechte Maustaste -> Als Administrator ausführen
2. „cd c:\windows\system32“ bzw. „cd c:\windows\syswow64“ bei 64 Bit Systemen
3. „regsvr32 vbscript.dll“
4. „regsvr32 jscript.dll“
5. Starten Sie nun das Setup-Programm erneut

Seltene Fälle:

Es kann außerdem sein, dass Ihr Virenscanner den Zugriff blockiert. Schalten Sie ihn temporär zur Installation ab.

Es ist möglich, dass der Windows Scripting Host deaktiviert wurde.

Lösung:

1. [Start] -> Alle Programme -> Zubehör -> Eingabeaufforderung -> rechten Maustaste -> Als Administrator ausführen
2. „regedit“
3. Zweig: „HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows Script Host\Settings“
4. Erstellen Sie eine neue Zeichenfolge und geben ihr die Bezeichnung „Enabled“, falls diese Zeichenfolge fehlen sollte
5. Öffnen Sie die Zeichenfolge „Enabled“ per Doppelklick und tragen den Wert „1“ ein
6. Schließend Sie den Registrierungseditor, starten Sie Windows neu und wiederholen nun die Installation

Hinweis: Die Installation von Java hat hiermit nichts zu tun. Sie ist hierzu nicht nötig und muss auch nicht aktualisiert werden.

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Automatische Anmeldung / Login bei der Windows-Anmeldung

Erstellt von solip am 16. März 2012

Ein automatischer Login / Anmeldung bei Windows-Rechnern, ist bei den verschiedenen Betriebssystemen auf unterschiedliche Art und Weise möglich.

Aber besonders einfach macht es das Tool Autologon.exe aus der SysinternalsSuite, die mittlerweile zu Microsofts Software-Sammlung gehört und frei verfügbar ist.

Im Gegensatz zu anderen Wegen über die Registrierung oder Zusatzprogramme, kann man hiermit alle Windows-Versionen versorgen.

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Windows Vista und NAS-Geräte basierend auf Samba 2

Erstellt von solip am 28. März 2011

Mit Windows Vista bekamen viele Anwender Probleme auf NAS-Geräte zuzugreifen, deren Datei-Dienste auf Basis von Samba 2 funktionieren. Dazu gehören Geräte der Hersteller Buffalo (Linkstation, Terastation), Allnet, Thecus, D-Link und wahrscheinlich noch einige andere Modelle.

Vista kann die Freigaben auf diesen Geräten ab Werk nicht verbinden und benutzen.

Abhilfe schafft die Umstellung des NT LanManagers (NTLM).

Unter Vista Business, Enterprise und Ultimate kann die Änderung lokal über

– Start -> Ausführen -> secpol.msc

vorgenommen werden:

– Lokale Richtlinien
– Sicherheitsoptionen
– Netzwerksicherheit: LanManager Authentifizierungsebene
– LM- und NTLM-Antworten senden (NTLMv2 Sitzungssicherheit verwenden, wenn ausgehandelt)

Unter Vista Home Basic und Premium muss mit Regedit der Wert

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Contro l\Lsa\LmCompatibilityLevel

von 3 auf 2 geändert werden.

Dadurch verwendet Vista nur noch NTLMv2, wenn die Gegenseite das auch unterstützt.

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Caps-Lock Taste neu belegen oder deaktivieren

Erstellt von solip am 23. Februar 2010

Benutzer von Windows Vista oder Windows 7 können die lästige Caps-Lock Taste einfach anders belegen.

Dies geschieht mittels .reg Dateien, die zu importieren sind:

Die .reg Dateien bearbeiten die Sektion KeyboardRemap in der Registry.

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Das System hat eine mögliche Sicherheitsgefahr festgestellt…

Erstellt von solip am 11. Februar 2010

.. dieser Fehler tritt auf wenn sich ein Client-Rechner in einem Netzwerk mit einer Domäne befindet, einen Domänen-Benutzer oder -Admin als Login verwendet und auf Netzwerkfreigaben zugreift – aber der Netzwerkadapter nicht vom Domain Controller konfiguriert wurde. Z.B. bei einer manuellen IP/DNS/Gatway Konfiguration.

Lösung: Netzwerk vom DHCP Server des Domain Controller konfigurieren lassen (insbes. DNS Server).

Das Problem tritt auch auf, wenn sich Domain Memeber Clients in einem anderen Netz befinden und dort Netzwerklaufwerke verbinden. Die Wiederherstellung nach dem Login mahnt hier die Sicherheit an. In dem Fall genügt es aber Benutzernamen und Kennwort einzugeben. Es funktioniert lediglich nicht diese Informationen funktionierend zu speichern.

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Thumbs.db abschalten und entfernen

Erstellt von solip am 10. Februar 2010

Windows XP Benutzer kennen Sie noch, Windows 7 Benutzer kennen sie wieder – die mysteriöse Thumbs.db, die sich vielfach im Dateisystem anhäuft. Sie ist eine Systemdatei und normalerweise versteckt. In jedem Ordner der Bilder oder Videos enthält wird sie vom System angelegt um Miniaturansichten der Medien aufzunehmen.

Mit Windows 7 rückt sie unfreiwillig wieder in den Vordergrund. Denn wer viel mit Medien arbeitet, wird öfter mal einen Ordner nicht entfernen oder ändern können. Das System ist noch mit der Thumbs.db beschäftigt.. lästig!

Abschalten kann man sie folgendermassen:

Windows XP: Windows Explorer -> Extras -> Ordner-Optionen -> Miniaturansichten nicht zwischenspeichern

Windows 7: Start -> Ausführen -> gpedit.msc -> Benutzerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> Windows-Komponenten -> Windows-Explorer -> Zwischenspeicherung von Miniaturansichten

windows7-windowsxp-thumbs_db

gpedit.msc

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