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Archiv für die 'Windows' Kategorie

Microsoft Windows Operating System.

Winamp Pro: Fehler – Dekoder nicht gefunden

Erstellt von solip am 10. Juli 2010

Gibt Winamp Pro an beim Extrahieren von Audio-CDs folgenden Fehler gefunden zu haben…

“Fehler bei Titel #1 – Dekodierer nicht gefunden” oder “Fehler bei Titel #1 – Dekoder nicht gefunden”

.. so kann es sich neben einer defekten Installation um eine simple Ursache handeln. Winamp kann nicht mit optischen Laufwerken umgehen, die Buchstaben unter C haben. Legt man also ein optisches Laufwerk auf A oder B in Windows, weil die eh frei sind, so taucht dieses Problem auf. Lösung: einen Standard Laufwerksbuchstaben benutzen.

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Versteckte und getrennte Geräte im Windows Gerätemanager anzeigen lassen

Erstellt von solip am 10. Juni 2010

Den Gerätemanager von Windows kann man schon seit Windows 2000 mit Umgebungsvariablen dazu bewegen, wirklich alle Geräte anzuzeigen. Dazu zählen auch die versteckten Geräte sowie nicht (mehr) präsente Hardware. Sehr nützlich um Probleme zu bereinigen.

Um diese Ansicht zu erhalten setzt man folgende zwei Umgebungsvariablen (im System, nicht für den Benutzer)

set_devmgr_show_hidden_devices
set_devmgr_show_nonpresent_devices

jeweils mit dem Wert 1.

Ein Neustart des Gerätemanagers bringt dann das gewünschte Ergebnis. Die Option “ausgeblendete Geräte anzeigen” erfüllt weiterhin ihren Zweck!

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PDFcreator als Netzwerkdrucker und Service/Dienst mit Windows Server

Erstellt von solip am 15. April 2010

PDFcreator dient gerne als PDF-Drucker im Netzwerk und bietet zu diesem Zwecke extra eine Server-Installation an. Die aktuelle Version 0.99 ist gedacht für Windows 2000 bis Windows 7 inkl. der Server-Varianten bis 2008 und inkl. 64 Bit. Es gibt kleinere Einschränkungen beim Server-Betrieb. Hier soll sich ab der kommenden Version noch einiges tun.

Dieser Artikel beschreibt die Einrichtung als Dienst unter Windows Server 2003 und die anschliessende Anbindung von Clients inkl. Windows 7 64 Bit.

Zunächst den Original Installer herunterladen und auf dem Server installieren – Download

Zu wählen ist die Server-Installation. Bei der Installation außerdem darauf achten die Toolbar nicht mit zu installieren.
Sowas hat auf einem Server überhaupt nichts zu suchen. ;)

Im Anschluss an die Installation dann den erstellten Drucker in der Systemsteuerung freigeben.

Des weiteren PDFcreator starten und die Einstellungen anpassen. Für das Drucken im Netzwerk wird das automatische Speichern benötigt. Hier sollte ein Verzeichnis auf einer lokalen Festplatte eingestellt werden, das beim Systemstart vor der Anmeldung schon verfügbar ist (kein verschlüsseltes Laufwerk, kein UNC Pfad).

Anzupassen ist auch die Namensgebung der Dateien – Clientrechner-Benutzer-DatumUhrzeit ist z.B. sehr zweckmäßig.

PDFcreator verewigt sich auch im Autostart-Ordner – der Eintrag muss entfernt werden.

Um PDFcreator als Dienst einzurichten, benötigt man die Ressource Kit Tools. Hier der Download für Windows Server 2003. Die Tools können aber auch auf anderen Systemen eingesetzt werden.

Aus der Installation wird das Programm srvany.exe benötigt, welches in das Verzeichnis von PDcreator kopiert wird (z.B. c:\programme\pdfcreator).

Den Dienst installiert man dann mittels zweier Befehle auf der Commandline – Download .cmd File

sc create "PDFCreator" start= auto binpath= "c:\Programme\PDFCreator\srvany.exe"
sc description "PDFCreator" "Dienst um PDF Dateien im Netzwerk zu drucken"

Und mittels Eintrag in der Registry teilt man dem Dienst mit was er ausführen soll – Download .reg File

Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\PDFCreator\Parameters]
"Application"="C:\\Programme\\PDFCreator\\PDFCreator.exe"

Möchte man den Benutzer ändern, unter dem der Dienst läuft, so ist der Dienst in der Systemsteuerung zu öffnen und entsprechend anzupassen. Standard ist das lokale Systemkonto ohne Interaktivität, was für diese Konstellation (lokales Laufwerk) sofort funktioniert. Bei einem anderen Benutzer ist darauf zu achten das dieser Schreibrechte im Verzeichnis für die Dateien hat. Des weiteren ist der Benutzer anzumelden und mit eigenen Einstellungen in PDFcreator zu versehen.

Den Dienst sollte man nun starten können. Und ein erster Druck vom selben Rechner aus sollte wie gewünscht das PDF ergeben.

Um den Drucker über das Netz mit anderen Rechnern zu verbinden, ist zu beachten das die Installation nur die Druckertreiber mitbringt welche für das Zielsystem nötig sind. Im Falle von Windows Server 2003 32 Bit kann man also nur 32 Bit Clients sofort verbinden. Für 64 Bit Systeme ist es im Moment erforderlich PDFcreator auf dem Client-Rechner zu installieren, den Drucker zu verbinden und dann das Programm wieder zu deinstallieren. Hier soll sich ab Version 1.0 das Verhalten verbessern, so das der Server direkt verschiedene Treiber vorhält.

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Office XP, 2003, 2007: Fehlerhafte Aktivierung zurücksetzen

Erstellt von solip am 23. März 2010

Zieht eine Installation auf neue Hardware um, so heisst das in der Regel dass das Office Paket neu aktiviert werden muss. War Office zuvor bereits aktiviert, kann es hierbei zu Fehlern kommen. Funktioniert die automatische Aktivierung über das Internet nicht mehr, so wird zur telefonischen Aktivierung geraten. Startet diese nicht, so ist ein manueller Eingriff notwendig.

Die alte Aktivierung ist zu löschen – dazu entfernt man die Datei OPA12.DAT aus folgendem Pfad:

C:\ProgramData\Microsoft\OFFICE\DATA

Auf Systemen vor Windows Vista bitte die Datei auf der Festplatte suchen.

Danach startet man ein Office Programm und wählt nun die telefonische Aktivierung.

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Schnellstartleiste / Quick Launch in Windows 7 wiederherstellen

Erstellt von solip am 10. März 2010

Die altbekannte Schnellstartleiste, die mit Windows 2000 eingeführt wurde und von 2000 bis Vista standardmäßig aktiviert war, ist bei Windows 7 nicht vorhanden. Die neue Startleiste integriert ja nun sehr komfortabel mehr Aufgaben und dürfte vielen für ihre direkten Verknüpfungen gut reichen.

Möchte man die alte Schnellstartleiste jedoch nutzen, so braucht man keine extra Software. Sie ist nach wie vor im System enthalten und muss nur aktiviert werden.

Gehen Sie wie folgt vor:

  • Rechte Maustaste auf Leiste unten
  • -> Symbolleisten
  • -> Neue Symbolleiste…
  • Navigieren nach C:\Benutzer\%userprofile%\AppData\Roaming\Microsoft\Internet Explorer\Quick Launch
  • Und diesen Ordner hinzufügen

Die Schnellstartleiste muss noch etwas verändert werden damit sie wieder so wie bei den Vorgängerversionen ist. Symbolgröße, Beschriftungen, kann alles alles per rechter Maustaste angepasst werden.

Um die Schnellstartleiste auf die linke Seite des Bildschirms zu bringen ist etwas Geduld beim Ziehen und Ablegen erforderlich. Die Fixierung der Symbolleisten lösen und am besten bei fast leerer Schnellstartleiste starten.

Tipps:

  • Wenn die Schnellstartleiste nach dem Neustart nicht mehr vorhanden ist, dann bitte wiederherstellen und die aktuellen Anzeigeeinstellungen sichern
  • Bei 32Bit Versionen von Windows 7 kann es vorkommen, dass die UAC-Steuerung abgeschaltet werden muss um die Schnellstartleiste dauerhaft zu verschieben

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Apple Bonjour Dienst und Protokoll loswerden

Erstellt von solip am 8. März 2010

Bei vielen landet das Apple Protokoll Bonjour auf dem Rechner. Und dann veraltet es gerne und stellt eine Sicherheitslücke dar. Denn Bonjour ist ein Netzwerkdienst. Des weiteren fragt man sich wozu man das überhaupt benötigt – insbesondere da es nicht irgendein Tool ist, sondern einen Dienst laufen lässt und Ressourcen im Netzwerk ermittelt und bereitstellt. Was genau Bonjour alles macht kann man hier nachlesen.

Auf den Rechner kam es wahrscheinlich mit einer Software von Apple wie iTunes. Aber auch andere Produkte wie Adobes Creative Suite installieren es für die eigene Version Cue Funktion.

Möchte man Bonjour loswerden, so merkt man schnell das dies nicht so einfach ist. Taucht es überhaupt in der Systemsteuerung unter installierter Software auf (bei Adobe CS3 z.B. nicht der Fall), so sollte man es dort zunächst deinstallieren. Dies entfernt aber noch nicht den aktiven Dienst und die Dateien.

Dazu muss man sich mittels einer Eingabeaufforderung in das Programmverzeichnis von Bonjour begeben. Unter C:\Programme oder ähnlich, je nach verwendetem Windows, findet sich ein Ordner “Bonjour”. Dort ist einzugeben:

mDNSResponder.exe -remove
ren mdnsNSP.dll mdnsNSP.old

Anschliessend startet man den Rechner neu. Der Ordner “Bonjour” kann nun komplett gelöscht werden und der Dienst ist entfernt.

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Deaktivieren der SmartCard Anmeldung / Plug&Play Option unter Windows 7

Erstellt von solip am 25. Februar 2010

Mit Windows 7 wurde eine Neuerung im Bereich SmartCard Authentifizierung/Anmeldung eingeführt. Benutzer von Windows 7 können damit ohne Installation von spezieller Software ihre SmartCard für sicherheitsrelevante Anwendungen wie die Anmeldung oder das Signieren von Dokumenten verwenden. Voraussetzung für eine solche Nutzung ist allerdings die Unterstützung der jeweiligen Art von Smartcard durch den Hersteller/Herausgeber der Karte.

Bei den meisten im Umlauf befindlichen Smartcards gibt es diese Unterstützung nicht, was dazu führt, dass bei Einstecken einer Karte in den Kartenleser meistens die
Meldung über eine nicht erfolgreiche Installation von Treibersoftware erscheint. Dies bezeichnet nicht die Treibersoftware des Kartenlesers selber, welcher wahrscheinlich für HBCI / Chipkarten Banking bereits installiert ist und funktioniert.

Um diese mitunter lästige Meldung zu unterdrücken, können sie den Plug & Play Service für SmartCards deaktivieren.

Windows 7 Professional & Ultimate

  • Start -> Ausführen -> gpedit.msc
  • -> Computerkonfiguation
  • -> Administrative Vorlagen
  • -> Windows-Komponenten
  • -> Smartcard
  • Smartcard-Plug & Play Dienst

  • rechte Maustaste -> Bearbeiten
  • Deaktivieren

Übernehmen oder OK, Editor schliessen und nach einem Neustart ist diese Regel aktiv.

Windows 7 Home und Starter Edition

Diese reduzierten Windows Versionen stellen nicht den Group Policy Editor gpedit.msc zur Verfügung. Hier kann bzw. muss man sich also anders behelfen. Folgende Änderungen an der Registry erledigen dies.

Deaktivieren:

x86
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\ScPnP]
"EnableScPnP"=dword:00000000

x64
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\ScPnP]
"EnableScPnP"=dword:00000000
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Policies\Microsoft\Windows\ScPnP]
"EnableScPnP"=dword:00000000

Aktivieren:

x86
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\ScPnP]
"EnableScPnP"=dword:00000001

x64
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\ScPnP]
"EnableScPnP"=dword:00000001
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Policies\Microsoft\Windows\ScPnP]
"EnableScPnP"=dword:00000001

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Lexware PDF-Export und Windows 7 oder ohne LPT1:

Erstellt von solip am 24. Februar 2010

Der PDF-Drucker der Lexware-Produkte installiert sich standardmäßig mit dem Port LPT1:. Dies führt zu Problemen auf Rechnern die garkeine parallele Schnittstelle mehr haben. Und unter Windows 7 war er direkt nach der Installation auch nicht benutzbar.

Dies lässt sich beheben, indem man wie folgt vorgeht:

  • Geräte und Drucker öffnen
  • Druckereigenschaften von Lexware PDF-Export öffnen
  • Reiter “Anschlüsse” wählen
  • Hinzufügen -> Local Port -> Name z.B. lxpdf
  • Der Port sollte nun auch gleich gewählt sein
  • Reiter “Erweitert” wählen
  • Die Option “Druckaufträge direkt zum Drucker leiten” muss gesetzt sein

Der Lexware PDF-Export wird jetzt nach einem Neustart des Rechners wie gewünscht funktionieren.

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Ältere Lexware-Produkte und Windows 7

Erstellt von solip am 24. Februar 2010

Ältere Lexware-Produkte sind nicht “Windows 7 Ready” und können bei der Installation Probleme bereiten.

Bis zurück zur Version 2008 von Financial Office (ohne Updates, erschienen Ende 2007) haben wir es ausprobiert im Zusammenspiel mit Windows 7 Professional/Ultimate 64 Bit.

Folgendes ist zu beachten:

  • Installation starten über “Als Administrator ausführen”
  • Fehler zur Registrierung von lxframe.dll ignorieren
  • Anschliessend die Aktualisierungen installieren
  • Auch hier Fehler bez. DLL-Registrierung ignorieren
  • Ein Kommandozeile als Administrator öffnen
  • In das Verzeichnis Framework im Lexware-Programmverzeichnius wechseln
  • lxframe.dll registrieren mittels “regsvr32 lxframe.dll”
  • Ggf. andere DLLs ebenso registrieren

Lexware sollte nun ohne jegliche Kompatibilitätseinstellungen laufen. Auch ein Start als Administrator muss nicht gesetzt werden.

Um den Lexware PDF-Export in Stand zu setzen, siehe dieser Artikel.

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Caps-Lock Taste neu belegen oder deaktivieren

Erstellt von solip am 23. Februar 2010

Benutzer von Windows Vista oder Windows 7 können die lästige Caps-Lock Taste einfach anders belegen.

Dies geschieht mittels .reg Dateien, die zu importieren sind:

Die .reg Dateien bearbeiten die Sektion KeyboardRemap in der Registry.

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NTbackup langsam – Performance steigern

Erstellt von solip am 12. Februar 2010

Bietet ntbackup.exe (Windows 2000, 2003, XP) bei der Sicherung einen zu geringen Datendurchsatz für die involvierten Geräte

Festplatte(n) des Servers -> CPU/RAM -> Sicherungsgerät/Medium

dann könnte das an wenig optimalen Werten für die Backup Engine liegen. Für den Microsoft Windows Server 2003 gab es im Laufe der Jahre Änderungen in diesem Bereich, sogar unterschiedliche Versionen von ntbackup.exe.

Auf einem aktuellen Windows 2003 Server (SP2) lohnt es sich folgende Registry Schlüssel anzusehen:

HKCU\Software\Microsoft\Ntbackup\Backup Engine\Logical Disk Buffer Size Default: 32
HKCU\Software\Microsoft\Ntbackup\Backup Engine\Max Buffer Size Default: 512
HKCU\Software\Microsoft\Ntbackup\Backup Engine\Max Num Tape Buffers Default: 9

Microsoft thematisiert diese Werte selber auf TechNet. Es bietet sich daher an es mal mit diesen optimierten Werten zu versuchen:

HKCU\Software\Microsoft\Ntbackup\Backup Engine\Logical Disk Buffer Size -> 64
HKCU\Software\Microsoft\Ntbackup\Backup Engine\Max Buffer Size -> 1024
HKCU\Software\Microsoft\Ntbackup\Backup Engine\Max Num Tape Buffers -> 16

Von einem Backup Batch lassen sich diese Werte automatisch setzen. Dazu lässt man folgendes vor ntbackup.exe ausführen:

reg add "HKCU\Software\Microsoft\Ntbackup\Backup Engine" /v "Logical Disk Buffer Size" /t REG_SZ /d 64 /f
reg add "HKCU\Software\Microsoft\Ntbackup\Backup Engine" /v "Max Buffer Size" /t REG_SZ /d 1024 /f
reg add "HKCU\Software\Microsoft\Ntbackup\Backup Engine" /v "Max Num Tape Buffers" /t REG_SZ /d 16 /f

Für umfangreiche Sicherungen kann man nun auch selber die Werte anpassen und anhand des Reports sehen welche Datenmenge wieviel Zeit benötigte im Vergleich zu den Default-Werten.

Lohnenswert kann es auch sein den Switch /FU im Batch bei ntback.up.exe zu setzen. Dies bedeutet “Files unbuffered” und hilft auf manchen Systemen deutlich.

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Client sofort von WSUS Server updaten

Erstellt von solip am 11. Februar 2010

Wie kann ich das Ermitteln und Downloaden von Updates vom WSUS-Server manuell auslösen?

Eingabeaufforderung am WSUS Client-Rechner starten und eingeben:

wuauclt.exe /detectnow

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Das System hat eine mögliche Sicherheitsgefahr festgestellt…

Erstellt von solip am 11. Februar 2010

.. dieser Fehler tritt auf wenn sich ein Client-Rechner in einem Netzwerk mit einer Domäne befindet, einen Domänen-Benutzer oder -Admin als Login verwendet und auf Netzwerkfreigaben zugreift – aber der Netzwerkadapter nicht vom Domain Controller konfiguriert wurde. Z.B. bei einer manuellen IP/DNS/Gatway Konfiguration.

Lösung: Netzwerk vom DHCP Server des Domain Controller konfigurieren lassen (insbes. DNS Server)

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Thumbs.db abschalten und entfernen

Erstellt von solip am 10. Februar 2010

Windows XP Benutzer kennen Sie noch, Windows 7 Benutzer kennen sie wieder – die mysteriöse Thumbs.db, die sich vielfach im Dateisystem anhäuft. Sie ist eine Systemdatei und normalerweise versteckt. In jedem Ordner der Bilder oder Videos enthält wird sie vom System angelegt um Miniaturansichten der Medien aufzunehmen.

Mit Windows 7 rückt sie unfreiwillig wieder in den Vordergrund. Denn wer viel mit Medien arbeitet, wird öfter mal einen Ordner nicht entfernen oder ändern können. Das System ist noch mit der Thumbs.db beschäftigt.. lästig!

Abschalten kann man sie folgendermassen:

Windows XP: Windows Explorer -> Extras -> Ordner-Optionen -> Miniaturansichten nicht zwischenspeichern

Windows 7: Start -> Ausführen -> gpedit.msc -> Benutzerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> Windows-Komponenten -> Windows-Explorer -> Zwischenspeicherung von Miniaturansichten

windows7-windowsxp-thumbs_db

gpedit.msc

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